Warum Mitteilungen von uns NICHT über Kettenbriefe kommen

Traurig genug, dass es das Thema wieder einmal hier in das Blog schafft. Es geht um Kettenbriefe. Irgendein Witzbold hat sich wohl einen Spaß erlaubt, eine neue Variante eines Kettenbriefs in Umlauf zu bringen und damit Nutzer zu verunsichern. Was man mit Verfassern von solchen Kettenbriefen machen könnte hat Anfang des Jahres Claus Stefan bereits an dieser Stelle ausführlich erörtert. Wie man mit Kettenbriefen umgehen sollte, übrigens auch.

Da leider auch von erfahrenen und seit langem teilnehmenden Nutzern Fragen kommen, ob der Inhalt der Kettenbriefe (Androhung von Accountlöschungen wegen Überlastung) ernst sei, im Folgenden ein paar Fragen, die sich jeder selbst stellen und beantworten möge, der auch nur ein bisschen an die Echtheit eines solchen Unsinns glaubt:

  • Verfügen wir über die Technik, jeden direkt anzuschreiben? (Ja, die haben wir!)
  • Verfügen wir die Möglichkeit, direkt auf der Seite Hinweise zu platzieren (Ja, die haben wir!)
  • Wäre es nicht unheimlich unseriös, auf die Verbreitung von Kettenbriefen zu hoffen, um offizielle Mitteilungen bekannt zu machen? (Ja, das wäre es – und dumm dazu)

Also: bitte solche Mails direkt löschen und nicht weiterleiten. Ihr klaut damit uns und den anderen Nutzern nur die Freizeit.

Wir wollen immer noch nicht die Einsatzbereitschaft der Donauwasserschutzpolizei testen müssen. Danke.

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2 Kommentare zu „Warum Mitteilungen von uns NICHT über Kettenbriefe kommen“

  1. …und jetzt lerne mal den strike-Button in WordPress kennen und schau nochmal nach, von wem der Artikel war ;)

  2. stefan sagt:

    warum MACHT ihr nicht einen dicken hinweis auf der seite bzgl der kettenbriefe? oder den blog mehr propagieren… oder ist der schon “bekannt genug” ?


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