Artikel-Schlagworte: „Spielereien“

Team-Ulm sucht junge Talente

Freitag, 29. Januar 2010 von Andreas "Interior" Buchenscheit

guitar

Für ein experimentelles Projekt suchen wir talentierte Team-Ulm User zwischen 16 und 30 Jahren aus den Bereichen Musik und Moderation.

Kannst du gut singen? Machst du leideschaftlich gerne Musik, ohne dass deine Zuhörer davonspringen? Hast du ein Talent für Schauspiel oder Moderation – und das vielleicht sogar vor der Kamera? Dann brauchen wir dich!

Schick uns eine Mail an talente@team-ulm.de mit einem Bild und einer persönlichen Beschreibung. Optimal wäre ein Video! Wir suchen nicht Deutschlands nächsten Superstar und wir wollen dich nicht groß rausbringen. ;-) Wir sprudeln allerdings vor neuen Ideen und wollen mit dir unsere User begeistern.

Technik ist was feines

Donnerstag, 9. April 2009 von Stefan "Frohike" Kaufmann

Im Ernst: Wenn es die vielen modernen Gadgets nicht gäbe, man müsste sie fast erfinden. Bei den letzten “Team-Ulm zahlt dein Kino”-Aktionen oder dem Einsteinmarathon hatten wir immer das Problem, bei der Registrierung dicke Mappen wälzen und von Hand abhaken zu müssen.

Wer schon einmal in einer halbwegs großen Musicalbühne war, weiß, dass das auch anders geht. Andy und ich hatten das vor zwei Jahren in London gesehen: Beim Einlass werden die Strichcodes auf den Eintrittskarten ratzfatz abgelesen, und es ist sofort klar, wer ein gültiges Ticket hat und wer nicht.

barcode

Andy müsste zwar eigentlich gerade an seiner Diplomarbeit schreiben, die Sache mit dem Strichcodeleser hat ihn aber nicht mehr losgelassen… für 40 EUR gehört uns nun so ein (einfaches) Gerät, und weil Andy sich so leicht ablenken lässt, hat er auch gleich noch eine kleine Applikation geschrieben, die die Strichcodes prüft und mit der Datenbank abgleicht.

Der Scanner ist zwar nicht ganz so toll wie der Laserscanner, den ich mal auf der Arbeit benutzen durfte — dafür macht es einen Heidenspaß, alle möglichen Codes im Büro abzuscannen und anderen Leuten scannerpiepsenderweise auf die Nerven zu gehen ;)

Im Praxistest hat sich das Ganze auch bewährt. Der verwendete Code 93 ist ausreichend kompakt und robust, um selbst im Tintenstrahl-Entwurfsausdruck noch lesbar zu sein — an der Kasse konnte nur ein einziger Code nicht gelesen werden, der sehr komisch ausgedruckt war, und in dem Fall gibt’s ja noch den Klartext als Rückfallebene.

Ich bin mal gespannt, wie das beim Einsteinmarathon klappt ;)


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